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Ausgewählte Fotos der Con sind hier zu sehen.












Berichte von vergangenen Cons findest du hier:

Südbund VIII

Drei.Eichen Das Con-Archiv Drei.Eichen
Was vor kurzem geschah:
Am 19.11.2011 fand die Con Südbund VIII statt. Es waren 56 Larper auf der Con und es gab durchweg positives Feedback.

Zusammenfassung des Plots geschrieben von einer Teilnehmerin (SC):

Als ich am Morgen des Samstages aufwachte, an dem meine erste Con stattfinden sollte, war ich ziemlich aufgeregt. Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, stiegen wir auch gleich ins Auto und holten ein paar Freunde ab.  Insgesamt hatten sich zwölf Leute aus unserer Gruppe angemeldet. Im Auto auf der Fahrt gen Bergedorf wurde heftig fantasiert, was uns in der Schlacht gegen den feindlichen Südbund denn alles erwarten könnte. Angekommen auf dem Parkplatz, packten wir unser Zeug aus und begrüßten die anderen. Dann hieß es bezahlen und Waffen einmal checken lassen. Wir waren alle so nervös als wir dort standen und darauf warteten, dass es los geht, dass wir gar nicht mehr still stehen konnten. Wir machten auch prompt die erste Bekanntschaft: Ein freundlicher Halbork (wir waren uns dessen aber bis zu Schluss nicht ganz sicher) erklärte sich bereit, uns etwas herum zu führen. Schließlich ging es nach einer kurzen Rede der Orga endlich los. Wir wurden von unserem neuen Freund in ein Lager geführt und legten dort unsere Sachen ab.  Daraufhin zogen wir los, um ein paar Verbündete zu finden, die mit uns gegen den Südbund antreten wollten.  Ein paar Leute folgten uns und als die NSC’s des Südbundes endlich it waren, stürzten wir uns in unsere erste Schlacht, und wir waren siegreich! Stolz, dass nur wenige verletzt wurden,  kehrten wir ins Lager zurück. Dort machten wir die angenehme Bekanntschaft mit einem Seemann und einem ... naja,  er war auf alle Fälle menschlich. Der Seemann war so lieb und heilte mich mittels Magie, auch ein neuer Eindruck, denn wir hatten vorher nie wirklich mit Magie gespielt. Wir waren alle froh,  noch zwei Männer für unser Ziel begeistern zu können. Auch den zweiten Aufzug des Südbundes konnten wir niederschlagen, doch unser Halbork wurde schwer verletzt und wir vergaßen ihn hinter einem Busch. Letztendlich ist er uns doch wieder eingefallen und wir holten ihn ins Lager. Wir aßen gerade etwas,  als uns die Nachricht ereilte, dass der Südbund einen Gefangenen hätte, den wir befreien müssten.Wir zogen also los und suchten das Lager des Südbundes und als wir es dann gefunden hatten befreiten wir die Geisel ohne große Verluste. Die Geisel entpuppte sich, als wir den Sack in dem ihr Kopf steckte entfernt hatten, als ein Bote, der, wie sich herausstellte, auf der Suche nach einer Karte war. Wir hatten ihn gerade in unser Lager geschafft, da rollte eine neue Welle des Feindes an, die wir erneut zurückschlagen konnten.  Ein Überlebender erzählte uns, sein Bruder Troll sei gefangen genommen worden und käme bald hier vorbei, natürlich mit einem Trupp des Südbundes, denn er sollte gehängt werden, da er etwas über eine gewisse Karte wisse. Unser Bote war Feuer und Flamme und wir konnten den Bruder aus den Händen des Südbundes befreien. Er erzählte uns, dass der Südbund bald käme, doch er wisse, dass wir ihn angreifen wollten, und so blieb uns nichts anderes Übrig, als einen Hinterhalt zu legen, in den der Südbund dann auch hinein lief. Am Ende der Schlacht, wir waren leicht verletzt, aber immer noch lebend, bat der Bote um ein paar schlaue Männer und Frauen und sofort war unser Trupp zur Stelle. Der Bote erzählte uns, dass der Seemann und sein Freund die Karte hätten und wir machten uns auf den weg  diese zu suchen. Nach einem kleinen Spaziergang fanden wir sie endlich, doch, wie es immer so ist, wollten sie uns die Karte nicht einfach so überlassen. Der Seemann forderte einen Blutschlag an unserem Freund, dem Halbork und der stellte sich dem auch, doch schlug der Seemann letzten Endes nicht ihn, sondern er den Seemann. Den Freund des Seemanns nahmen wir gefangen und er führte uns ,,zur Karte“. Komischerweise fanden wir die Karte an dem Ort nicht und unser Gefangener versuchte sich aus dem Staub zu machen. Als wir ihn wieder gefangen hatten,  kam die SL zu unserem Boten und sagte ihm, dass die Karte schon gefunden wurde. Wir setzten unseren Gefangenen also ohne Waffen aus. Am Lager angekommen,  blieb aber nicht genug Zeit die Karte zu lesen,  denn der Südbund plante einen Hinterhalt,  den wir dann aber niederschlagen konnten.Unser Bote sammelte uns wieder zusammen und wir studierten die Karte. Er konnte uns die meisten darauf enthaltenen, von jemand anderem als ihm hinzugefügten Runen entschlüsseln, doch bei einer war er nicht sicher, ob es Osten oder Geradeaus bedeuten sollte.  Als wir die Karte umdrehten erkannte er, dass das Schriftzeichen weder Osten noch Geradeaus bedeutete. Überglücklich erklärte er uns, dass es etwas mit Weg und Zeiger bzw. Weiser zu tun hatte und so machten wir uns auf zum Wegweiser. Auf dem Weg trommelten wir alle die wir finden konnten,  zusammen. Als der Südbund schon in Sicht war,  entdeckten wir den Seemann und seinen Freund, die uns (wir vermuten wegen dem kleinen Bedrohmanöver) nicht so gut gesonnen waren und meine Leute tot und mich brennend sehen wollten. Das Verhältnis normalisierte sich aber während der Endschlacht wieder und als ich fiel, stützten sie mich und trugen mich zu einem Baumstamm.  Ca. eine viertel Stunde später, die Schlacht tobte noch immer, sagte uns die SL, dass wir jetzt aufhören müssten, da es nur noch 20 Minuten bis 16.00 Uhr währenDie Endschlacht hatten wir zwar verloren, doch wir waren alle überglücklich denn wir hatten unsere erste Con heil überstanden und viele neue Leute kennengelernt. Auf dem Rückweg wurde schon eifrig davon geredet auch das nächste Mal dabei zu sein.

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Die "Südbund" Cons

Letzte Con:

Aufruf an die tapferen Bürger Bergedorfs:

Über zehn Jahre schon tobt der Krieg zwischen dem Nord- und Südbund. Bisher ist es den Truppen der Freiherren noch jedes Mal gelungen die Soldaten des Südbundes in großer Zahl am Überqueren der Grenzen zu hindern. Doch vor einigen Tagen hat es eine ganze Einheit geschafft sich in kleinen Gruppen in unser Land zu schleichen. Unsere Truppen sind noch immer mit den Wiederaufbauarbeiten nach der letzten Invasion der Xotak beschäftigt und werden nicht in der Lage sein alle Bewohner von Bergedorf zu beschützen. Wir bitten nun alle Freiwilligen darum in den Wäldern nach unsern Feinden Ausschau zu halten und sie in die Flucht zu schlagen! Verhindert, dass die einzelnen Gruppen zueinander finden, sonst sind wir alle verloren!!

Nachdem es einem Battalion des Südbundes gelungen war, sich an den Grenzposten des Nordbundes vorbei, in das Land der Freiherren, zu schleichen, versuchten sie sich in einem Waldstück nahe den Siedlungen zu sammeln. Dabei wurden sie jedoch von Patrullien entdeckt, die den Freiherren allamierten. Nun sah sich die Bevölkerung einer unmittelbaren Bedrohung ausgesetzt und griff mutig zu den Waffen. Alsbald der Kommandierende des Südbund merkte, dass sein Angriff nicht mehr überraschend kommen würde, versuchte er anders Schaden anzurichten. Es wurden Boten verschleppt und wichtige Karten geraubt. Nach einigen Kämpfen konnten zwei Boten geretttet werden und auch die Karte fand ihren Weg in die richtigen Hände, wenn auch mit einigen Schwierigkeiten. Während die Sonne unterging konnte der Südbund in einer finalen Schlacht vertrieben werden. Doch es bleibt die Gewissheit, dass das ein teurer Sieg gewesen ist und so wie die Sonne am Morgen wieder aufgeht, wird auch der Südbund wieder kommen.