Wappen
des Südbundes ist, seit dem Ludwig an der Macht ist, ein
weißes Schwert auf blauem Grund. Auch tragen die meisten
Soldaten Weiß-blaue Kleidung. Die Truppen des
Südbundes sind in Battalionen organisiert. Diese
werden von einem Ritter angeführt, der alle
Entscheidungen trifft, oft aber auch Hauptmänner ernennt,
welche die Truppen im Kampf anführen. Diese Battalione setzen
sich aus verschiedensten Truppengattungen zusammen, von
Speerkämpfern, über Bogenschützen, bis hin
zu Magiern, die auch als Heiler und Priester fungieren. Wenn es jedoch
eins gibt, dass man über den Südbund sagen kann, dann
das sie überraschend und schnell zuschlagen können.
Allzu oft schaffen es ganze Kompanien sich an den Linien der Drei
Freiherren vorbeizuschleichen und bedrohen die Nachschubswege und
Bauern.
Bisherige
Cons:
Der Südbund trat in der gleichnamigen Conreihe
"Südbund", sowie in vielen weiteren Cons (hier als Nebenrolle)
auf.
Südbund
Geschichte
Der
Südbund war einst ein Interessenbund zwischen den
Fürstentümern Wienerum,
Nürnberg, Stutengarten und weiteren kleineren Grafschaften.
Initiator
dieses Bundes war Friedhelm der Erste, welcher auch als Erster den
Platz des
Ratsherren einnahm und so als Herrscher über die gemeinsamen
Ländereien der
einzelnen Fürstentümer regierte.
Die neue
Reichsordnung wurde Anfangs nicht, oder nur zum Teil, akzeptiert,
weswegen
Friedhelm in den ersten Jahren hart um die Akzeptanz seiner neuen
Untertanen
kämpfte. Als unter seiner Regentschaft verbesserte
Straßen, ein Hafen in
Wienerum gebaut wurde und der Handel im Süden wieder
aufblühte, sahen seine Untertahnen
allerdings in eine vielversprechende Zukunft. Und so schuf Friedhelm
eine Ära des
Wohlstandes.
Unglücklicherweise
verstarb Friedhelm aus ungeklärten Gründen. Neunzehn
Jahre lang herrschte er mit dem
Rat über die Ländereien, danach nahm Ludwig, der
Vollstrecker, seinen Platz ein.
Ludwig kontrollierte den Rat, und konnte seine Macht somitviel gewaltsamer und direkter
ausnutzen, als
Friedhelm je gewollt hätte.Unter
seiner Herrschaft fing er einen Krieg mit den Drei Freiherren
an, der nun 12 Jahre lang andauert. Ludwigs Expansionsgelüste
und Machtgier
forderten nun schon Hunderte von Toten, dennoch finden sich
immernoch viele Freiwillige, die unter ihm dienen wollen.
Die
Bewohner der südlichsten Landstriche hielten sich selbst
für
vertriebene Bewohner des Nordens und wollen nun Rache nehmen. Sie haben
das
Ziel in ihre alte Heimat zurückzukehren und die
nördlichen
Gebiete
zurückzuerobern.Da
es
kaum zu diplomatischen Verhandlungen kommen wird, weiß keiner
wie lange dieser
Krieg andauern wird. Und niemand vermag vorrauszsehen wie, oder gar ob,
dieser Krieg ausgehen wird.....
Politik
Der
Südbund ist ein streng regiertes Königreich. Alle
Bewohner des Staates glauben an ihren König und stellen ihn
niemals in Frage. Seine Untertanen begegnen Ihrem König,
Ludwig, mit ehrfurcht und führen alle seine Befehle aus. Den
Rat, der bei der Gründung des Südbundes eingerichtet
wurde, ist nun nur noch mit Ludwigs engsten Anhängern, oder
aber hohen religiösen Würdenträgern besetzt,
die seine radikalen Ansichten teilen, besetzt. Der Rat handelt also
nicht so, wie von seinen Gründern vorgesehen, da er jeder von
Ludwigs Entscheidungen zustimmt. Bestes Beispiel dafür war die
Kriegserklärung gegen die Drei Freiherren. Um mehr Land und
Ruhm zu gewinnen, zog Ludwig in den Krieg mit einigen Fürsten
nördlich seines Reiches, und um mehr Freiwillige für
seine Truppen zu gewinnen verbreitete er die Propaganda, dass dies
eigentlich Land des Südbundes sei. Die Bewohner seien vor
vielen Jahren vertrieben worden und nun sei es an der Zeit
zurückholen, was einst gestohlen wurde!